Aktuelles

von inka Schudrowitz

Traurig, aber wahr - Handball in Barum ist zunächst Geschichte!

Nach einer letzten Besprechung am vergangenen Dienstag ist es nun bittere Wahrheit: Die Barumer Handball-Damen lösen sich kurz vor Beginn der Saison auf und ziehen die Mannschaft aus dem aktiven Spielbetrieb zurück. Fast zwanzig Jahre spielten die meisten Spielerinnen zusammen in Barum, insgesamt geht eine fast 50-jährige Handballgeschichte in Barum zu Ende.

Persönliche und berufliche Gründe zwangen einige Spielerinnen neue Prioritäten zu setzen. Verbunden mit einigen längerfristigen, verletzungsbedingten Ausfällen war dies für die Mannschaft nicht mehr zu kompensieren. Wir haben diese kurzfristige Entscheidung getroffen, um die Situation für alle Beteiligten fair zu lösen und niemandem für die kommende Saison Steine in den Weg zu legen. Trotzdem ist diese Entscheidung niemandem leicht gefallen.

Wir möchten uns daher ein letztes Mal bei all unseren Fans und Sponsoren herzlich für die Unterstützung in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten bedanken. Ohne diese wäre es für einen kleinen Verein, wie unseren, nicht möglich gewesen, überhaupt so lange zu bestehen.

von Carolina Dunker und Inka Schudrowitz

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von inka Schudrowitz

Doppelstärke rettet Unentschieden - Gut-Heil bleibt Tabellenführer in der Tennisbezirksliga

Barum. Im Spitzenspiel der Tennisbezirksliga spielten die Herren des TV Gut-Heil Barum nur 3-3 gegen den TC Heidberg und verpassten damit eine Vorentscheidung im Titelkampf.

Aufgrund des besseren Matchverhältnis bleibt Gut-Heil Tabellenführer und kann am letzten Spieltag mit einem Sieg beim TC Sassenburg die Meisterschaft perfekt machen.

Zunächst startete Barum im Duell der beiden ungeschlagenen Mannschaften vielversprechend. Sven Förster überzeugte mit sicherem Grundlinienspiel, behielt dank guter Kondition bei langatmigen Grundlinenduellen die Nerven und siegte 6:2, 6:4 zur 1-0 Führung für Barum. Das dies der einzige Punkt aus den Einzeln für den Gastgeber an dem Wochenende sein sollte, hätte keiner der Barumer vor dem Spieltag erwartet. An Position zwei fand Carsten Alpers nur selten zu seinen druckvollen und sicheren Grundlinienspiel und unterlag einem fast fehlerfrei aufspielenden und sehr laufstarken Braunschweiger mit 4:6,4:6. Im Spitzeneinzel spielte Jens Wehner zunächst stark auf, mit zunehmender Spieldauer aber verhinderte seine Bänderdehnung im Sprunggelenk die erforderliche Beweglichkeit für sein aggressives Vorhandspiel. Die zahlreichen leichten Fehler nutze sein erfahrener Gegner gekonnt zum Sieg (6:2, 2:6, 3:6). Routinier Matthias Kleiner gelang im ersten Satz alles, konnte aber das hohe Niveau nicht halten und unterlag einem sehr geduldig aufspielenden und sicheren Grundlinienspieler mit 6:1, 3:6, 2:6. Um die Chance auf den Titel zu bewahren, mussten beide abschließenden Doppel gewonnen werden. Hier steigerten sich die Barumer deutlich und bewiesen ihre Klasse. In beiden Doppeln agierte Gut-Heil gewohnt aggressiv gegen viel zu passiv spielende Braunschweiger. Wehner/Alpers (6:3, 6:0) und Kleiner/Sascha Niemz (6:3, 6:1) siegten deutlich zum letztendlich verdienten Unentschieden.

„Wenn wir am nächsten Wochenende etwas reißen wollen, dann müssen wir uns aber mächtig in den Einzeln steigern“, so die klare Ansage von Barum´s Mannschaftsführer Carsten Alpers, der am letzten Spieltag auf Stammspieler Matthias Kleiner verzichten muss und gerne den Titel nach Barum holen möchte. Einfach wird es aber nicht, denn auch der Gegner TC Sassenburg besitzt bei einem hohen Sieg gegen die Barumer noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft.

von Sascha Niemz

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von inka Schudrowitz

Erste Saisonniederlage für Barums Herren 50

Die Barumer gastierten in Vorsfelde und kamen gewaltig "unter die Räder". Bereits nach den Einzeln war die Partie entschieden, dieses Mal leider nicht für die Salzgitteraner, alle Einzel wurden verloren. Richard Schudrowitz unterlag knapp in einem spannenden Spiel gegen die Vorsfelder Nummer Eins Michael Palten 6:7, 5:7, Frank Hartmann und Claus Wielert spielten jeweils drei Sätze und unterlagen nach über 2 1/2 Stunden Spielzeit ihren Gegenübern. Michael Frömel konnte anfangs mit der ehemaligen Nummer Eins Stefan Schirmeister mithalten, musste sich dann jedoch mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. Die anschließenden Doppel spielten Schudrowitz mit Friedhelm Fiolka und verloren 3:6, 6:4, 1:6 und Frömel mit Fred Inselmann. Letztere gewannen das zweite Doppel 7:5, 7:6 und bescherten den Barumern den verdienten Ehrenpunkt. Dem zweiten Doppel ist es zu verdanken, dass die Barumer zwar punktgleich mit den Unionern aus Ilsede, immer noch auf dem ersten Tabellenplatz stehen. "Es war mehr drin", resümiert Barums Mannschaftsführer, "die bessere Tagesform der Vorsfelder entschied dieses Match. Das klare Ergebnis spiegelt die vielfach ausgeglichenen Ballwechsel nur unzureichend wider."

von Claus Wielert

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von inka Schudrowitz

Tennisboßeln mit Schleifchenturnier

von inka Schudrowitz

Tennis: erstes Punktspielwochenende Herren und Herren 50

Herren Bezirksliga: TV Gut-Heil Barum - TSV Denstorf e.V.: 6:0

Barums Herrenmannschaft absolvierte ihr erstes Punktspiel in dieser Saison erfolgreich und sichert sich somit gleich die Tabellenspitze. Auf der heimischen Anlage gegen den TSV Densdorf hatten die Barumer wenige Schwierigkeiten. Jens Wehner an Position Eins gewann deutlich mit 6:1 und 6:4. Auch Barums Nummer Zwei Carsten Alpers brachte sein Spiel mit 6:2, 6:1 durch. An Position Drei hatte Matthias Kleiner einige Startschwierigkeiten, sodass er den ersten Satz erst im Tiebreak für sich entscheiden konnte. Den zweiten Satz gewann er deutlich mit 6:0. Sven Förster als Vierter im Bunde ließ nicht lange fackeln und entschied mit 6:1, 6:1 vorläufig den Gesamtsieg für die Barumer.

Die erste Doppelpaarung Wehner/Alpers konnte auch als Team stark auftreten und entschied das Match mit 6:4, 6:1 für die Barumer. Im zweiten Doppel spielten Sascha Niemz und Matthias Kleiner. Nach dem ersten gewonnenen Satz (6:3), gaben sie den zweiten mit 2:6 an die Densdorfer ab. In einem ausgeglichenen dritten Satz behielten die Barumer die Nerven und entschieden diesen im Tiebreak für sich.

Herren 50 Bezirksliga: TV Gut-Heil Barum – Helmstedter TV: 6:0

"Erfolgreicher Start der Barumer Herren 50"

Am ersten Spieltag trafen die Barumer auf die ersatzgeschwächten Vertreter vom Helmstedter TV und gewannen ihre Spiele zum Teil sehr deutlich. Barums Nummer Eins Richard Schudrowitz und die Nummer Zwei Frank Hartmann benötigten beide in ihren Einzeln den dritten Satz, um als Sieger vom Platz zu gehen. Schudrowitz gewann 6:3, 3:6, 6:0, Hartmann strapazierte das Nervenkostüm seiner Mannschaftskameraden aufs Äußerste. Nach zweieinhalb Stunden zeigte er trotz Schulterschmerzen mehr Nervenstärke als sein Gegenüber und sorgte in der Schlussphase für die knappe Führung. Der vierte Matchball brachte ihm schließlich den verdienten Sieg (6:1, 2:6, 7:5). Die beiden anderen Einzel gewannen Claus Wielert (6:3, 6:0) und Michael Frömel mit 6:1, 6:2 recht deutlich und sorgten für eine beruhigende 4:0 Führung nach den Einzeln.

Frank Hartmann verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf einen Doppeleinsatz und gab Friedhelm Fiolka den Vortritt. An der Seite von Richard Schudrowitz gelang ein Kantersieg (6:3, 6:0) gegen das chancenlose Helmstedter Doppel Stolle/Conradt. Die zweite Paarung Wielert/Frömel gewann ähnlich hoch mit 6:3 und 6:1 gegen die beiden Helmstedter Hellmich/Barfels. „Besser hätte der Start in die Saison nicht gelingen können“, konstatierte Barums Mannschaftsführer, „nun grüßen wir sogar von der Tabellenspitze, das macht Spaß auf mehr."

Bericht: Inka Schudrowitz und Claus Wielert

Foto: Jens Niemz

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von inka Schudrowitz

JHV 2017

Barum, 23.03.2017

Bei der Jahreshauptversammlung des TV Gut Heil Barum im Clubraum der Turnhalle wurde der erste Vereinsvorsitzende Gunnar Dunker erneut gewählt. Weitere Wiederwahlen gab es für Thomas Malecki als Geschäftsführer, Katrin Hanne als Kassenwart und Marc Meyer als zweiten Kassenprüfer. Bei allen Wahlen herrschte Einstimmigkeit in der Versammlung und die Gewählten nahmen die Wahl an. Auf Meyers Antrag wurde dem gesamten Vorstand von der Versammlung Entlastung erteilt.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden insgesamt 8 Mitglieder geehrt. Für 60 Jahre wurde Dietmar Scharf geehrt sowie für 50 Jahre Karsten Wächter. Weiterhin wurden für 40 Jahre Barbara Hofmeister und für 25 Jahre Sylvia Cichon, Richard Czaban, Andreas Gabriel, Till Goldbach, Jasmin Schudrowitz und Matthias Weber geehrt. Die Urkunde für die 10-jährige Mitgliedschaft erhielten Tobias, Nicole und Linus Ritter sowie Gerhard Brandes und Alina Voigt. Als Dank wurden den Mitgliedern neben Ehrenurkunden kleine Vereinsgeschenke überreicht. Weitere Präsente erhielten Carlotta Bethke für besondere sportliche Leistungen im Tennis sowie Günter Scharf und Karl-Heinz Fliege für ihre langjährige Tätigkeit im Vorstand der Tennissparte als Vorsitzender und Sportwart.

Der Abwärtstrend bei den Mitgliedern konnte nicht gestoppt, aber verlangsamt werden. Am 31.12.2016 waren 207 Personen Mitglied beim TV GH Barum. Dies entspricht einem Verlust von 10 Mitgliedern gegenüber 2015. Als neues sportliches Angebot wird ein Yoga-Schnupperkurs stattfinden, der bei entsprechender Belegung verlängert wird.

Rückblickend auf 2016 bedankt sich der erste Vorsitzende zunächst bei allen Mitgliedern, die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Im vergangenen Jahr wurde die Renovierung der Heizungsanlage mit Hilfe diverser Zuschüsse vorgenommen. Nach aufwändiger Suche nach einem geeigneten Lieferanten und einigen Optimierungen läuft das Heizungssystem nun wieder ohne größere Vorkommnisse.

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von inka Schudrowitz

Barumer Tennissparte auf Mallorca und Platzeröffnung am Karfreitag

Bereits zum sechsten Mal verbrachten mehrere Tennisspieler des TV GH Barum eine Vorbereitungswoche in Cala Ratjada auf Mallorca. Ende März bereiteten sich die Barumer und Barumerinnen aller Altersklassen auf die kommende Tennissaison vor. Neben dem täglichen Tennisspielen bestand das freiwillige sportliche Programm aus Jogging, Beachvolleyball und einer umfangreichen Radtour nach Cala Millor.

Im Anschluss an die Vorbereitungswoche wurden die Tennisplätze auf der Barumer Anlage spielfertig gemacht, sodass bereits am Karfreitag die Eröffnung durch ein Schleifchenturnier stattfinden konnte. Bei Flammlachs, der über einer großen Feuerschale zubereitet wurde, und weiteren kulinarischen Köstlichkeiten trotze man dem kalten Wetter.

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von inka Schudrowitz

Tennisplätze für den Sommer vorbereitet

Am Samstag, 18.03.2017, wurden die Tennisplätze in Eigenregie der Tennissparte für die Punktspielsaison vorbereitet. Da viele fleißige Helfer anwesend waren und das Wetter uns wider Erwarten keinen Strick drehte, haben wir es geschafft beide Plätze mit neuem Sand zu bedecken und ein erstes Mal zu walzen. Die Folgearbeiten (regelmäßiges Wässern und Walzen) werden durch die Mannschaften vorgenommen.

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von inka Schudrowitz

Neues Schild an der Turnhalle

Vor etwa 2 Wochen wurde das neue Vereinsschild an der Turnhalle angebracht. Besonderer Dank geht an an Klaus-Dieter Dunker, Gunnar Dunker, Hans Jürgen Goldbach und Klaus Förster fürs Erstellen und Anbringen.

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von inka Schudrowitz

Handballerinnen gewinnen mit Mühe noch knapp

TV GH Barum gegen BTSV Eintracht Braunschweig II (Halbzeit 7:6, Endstand 17:16)

Trotz der klaren Marschroute vor dem Spiel wurde es erneut ein unnötig spannendes Spiel mit wenig Toren.

Wir gingen zwar von Anfang an in Führung, jedoch fielen in den ersten 15 Minuten lediglich 4 Tore. Allein Torfrau Julia Johns konnte Bestleistungen abrufen und hielt uns so ein ums andere Mal im Spiel. Im Angriff konnten wir jedoch wiederholt nicht unsere Leistungen abrufen und scheiterten oft an der gegnerischen Torfrau. Wir spielten in der Voewärtsbewegungen erneut weit unter unseren Möglichkeiten. Die nächsten zwei Wochen müssen nun intensiv genutzt werden, um die offene Rechnung gegen Wittingen in zwei Wochen begleichen zu können.

Es spielten: Johns, I. Schudrowitz, Bosse (1), J. Schudrowitz (5), N. Mau (2), Bork (2), Ruthmann (5), Haftendorn (1), Voigt (1), Tschirpig, Ronis, Fermer

von Carolina Dunker

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von inka Schudrowitz

Carlotta Bethe ist die neue Nr.1 im Midcourt-Tennis

Zufrieden mit dem Ergebnis und dem Turniererlebnis präsentiert der Gut-Heil-Nachwuchs seine Ausbeute (von links): Carlotta Bethe, Emma Petryschyn und Greta Petryschyn.

Bei den Regionsmeisterschaften der Tennisjugend aus Salzgitter/Wolfenbüttel/Goslar/Braunschweig gewann Carlotta Bethe vom TV Gut-Heil Barum den Titel im Midcourt der Mädchen des Jahrgangs 2008.

Bethe gewann alle Partien souverän in zwei Gewinnsätzen und überzeugte mit großer Disziplin, Ausdauer und Kontinuität über zwei Turniertage hinweg. So siegte auch am zweiten Turniertag Bethe mit sicherem Grundlinienspiel im Duell gegen Vereinskameradin und Freundin Greta Petryschyn erstaunlich deutlich mit 6:2, 6:3. Hatte noch am Vortag Petryschyn mit druckvollen Grundschlägen und starker läuferischer Leistung auf sich aufmerksam gemacht, fehlte ihr am zweiten Turniertag die notwendige Kraft und belegte Platz 3.

Einen schweren Stand hatte Emma Petryschyn im Großfeld des Jahrgangs 2006 der Juniorinnen. Aufgrund fehlender Matchpraxis im Winter und dem noch unbekannten Spiel mit dem Turnierball der Erwachsenen auf dem schnellen Hallenboden, begnügte sich die Gut-Heil Spielerin mit Platz zwei in der Nebenrunde.

von Sascha Niemz

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von inka Schudrowitz

Barumer Handballerinnen spielen 17:17

 
Celine Haftendorn spielte wie die gesamte Barumer Mannschaft eine tolle erste Halbzeit. Foto: Dennis Lendeckel
 
Von Dennis Lendeckel

Lebenstedt. Die Serie ist gerissen. In der Handball-Regionsoberliga mussten die Barumerinnen zu Hause den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen. Nach starker Anfangsphase reichte es am Ende gerade noch zu einem ernüchternden 17:17 gegen Ehmen.

TV Gut Heil Barum - HSC Ehmen 17:17 (12:6). Der Auftakt verlief ganz nach dem Geschmack der Gastgeberinnen. Nach neun Minuten führte Gut Heil mit 7:0. Der Ball lief flüssig und gekonnt durch die Reihen, mit viel Tempo riss Barum die nötigen Löcher in Ehmens Abwehr und verwandelte sieben von neun Würfen.

Bis zum 11:3 nach 23 Minuten spielte Barum wie aus einem Guss, Ehmen hatte bis dato nicht den Hauch einer Chance. Barums Abwehr stand beweglich auf den Beinen und packte gut zu, wenn doch mal eine Gästespielerin durchkam, stand noch eine gut aufgelegte Julia Johns im Kasten.

Doch in der Schlussphase fand Ehmen ins Spiel. Barum stellte nämlich zum einen das Torewerfen ein, zum anderen übte Ehmen zunehmend mehr Druck auf die Abwehr aus. Mit einer immer noch komfortablen Führung für Barum ging es in die Kabinen (12:6).

Nach dem Wechsel erwachte Gut Heil jedoch nicht aus seiner Lethargie. Die Wurfquote sank dramatisch, selbst einfachste Würfe fanden nicht ihr Ziel. Barum warf Ehmens Torfrau langsam aber sicher zur Heldin. Vier Siebenmeter und freie Tempogegenstöße vergaben die Gastgeberinnen. Das baute die Gäste auch mental enorm auf. Tor um Tor verkürzte der HSC und bei Barum schlichen sich immer mehr Fehler und vor allem ein hoher Grad an Verunsicherung ein. Keine Spielerin schien Verantwortung übernehmen zu wollen, um das Ruder noch einmal herumzureißen. 70 Sekunden vor Schluss ging Ehmen beim 16:17 sogar erstmals in Führung. Ein Treffer von Alina Voigt, die mit ihrer Durchsetzungskraft in der zweiten Hälfte sehr sparsam umgegangen war, rettete dem Favoriten wenigstens einen Zähler aus einem Spiel, das lange vorher hätte entschieden werden können.

"In der ersten Halbzeit hatten wir nach unserem furiosen Start alles unter Kontrolle, leider haben wir in der zweiten Hälfte die Angriffe nicht konsequent genug ausgespielt und selbst die klarsten Dinger nicht reingemacht", haderte Barums Trainer Christian Schumann. "Mit fünf Toren in 30 Minuten kann man einfach kein Spiel gewinnen", übte er harsche Kritik an seiner Mannschaft, die im zweiten Durchgang alles vermissen ließ, was anfangs so hervorragend funktioniert hatte.

TV Gut Heil Barum: Johns, I. Schudrowitz; J. Schudrowitz (4/1 Tore), Voigt (4), Haftendorn (3), M. Mau (3/2), Bork (1), Bormann (1), Fermer (1), Bosse, Ronis, Tschirpig.

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 07.03.2017

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von inka Schudrowitz

Handballerinnen klettern in der Tabelle nach oben

SG Sickte/Schandelah TV Gut-Heil Barum 19:24 (10:11).

Wir starteten in der Abwehr gut in die erste Halbzeit und machten den Gastgeberinnen das Leben im Angriff schwer. Lediglich im eigenen Angriff fehlte noch der nötige Zug zum Tor sowie die Präzision im Abschluss. Ein ums andere Mal konnten wir die Torfrau nach gut herausgespielten und teils freien Würfen nicht überwinden und so ging es mit einer knappen ein Tore Führung in die Halbzeit. Die Marschroute war klar, mehr Druck auf die Abwehr und Konzentration im Abschluss. Durch starke Paraden legte Julia Johns den Grundstein für den Sieg. Zudem spielten sich die jungen Spielerinnen in einen Rausch und bauten im Angriff einen großen Druck auf. So konnten wir uns in der 40 Min. über 11:13 bis zum 16:22 absetzen und den Vorsprung bis zum Ende halten. "Es war insgesamt eine gute zweite Halbzeit der gesamten Mannschaft, die sich auch in den zahlreichen Torschützen widerspiegelt", dokumentierte die derzeit verletzte Spielerin Carolina Dunker den Sieg.

Damit stehen die Barumerinnen derzeit auf Platz 3 in der Regionsoberliga.

Barum: Inka Schudrowitz, Johns - Fermer (1), Bosse (2), Jasmin Schudrowitz (6/1), Bork (1), Lüders (3), Ruthmann, Haftendorn (3), Voigt (3/1), Tschirpig (1), Ronis (2), Michelle Mau (2/1), Bormann

von Carolina Dunker

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von inka Schudrowitz

Jahreshauptversammlung am 27.03.2017

von inka Schudrowitz

Handballerinnen demonstrieren ihre Heimstärke

Michelle Mau war nur mit Fouls zu stoppen und verwandelte die Siebenmeter traumwandlerisch sicher. Foto: Lendeckel

Die TV-Handballerinnen gewinnen in der Regionsoberliga der Frauen überzeugend gegen den MTV Weferlingen.

Von Dennis Lendeckel

Lebenstedt. Den siebten Sieg im siebten Heimspiel der Saison fuhren die Handballerinnen des TV Gut Heil Barum in der Regionsoberliga ein.

TV GH Barum - MTV Weferlingen 23:19 (14:11). Barum erwischte im Duell des Vierten gegen den Fünften den schlechteren Start. Zunächst liefen sie den Gästen aus Weferlingen hinterher und gingen mit 1:3 in Rückstand. Langsam aber sicher arbeitete sich Barum in die Partie und übernahm mit zwei Siebenmetern von Michelle Mau beim 5:4 erstmals die Führung in dieser Partie.

Jedoch fehlte im Spielaufbau das richtige Tempo, vieles wirkte zu behäbig und drucklos. So blieb Weferlingen immer auf Tuchfühlung und schaffte beim 9:8 die erneute Führung. Eine frühe Rote Karte gegen die Gäste sorgte für einen kleinen Bruch im Spiel der Handballerinnen aus Sachsen-Anhalt und Barum zog kurz darauf mit einem 6:1-Lauf auf vier Tore davon.

In der zweiten Halbzeit verpasste Gut Heil eine schnelle Vorentscheidung. Zu wenig Druck auf die Gäste-Abwehr und zu viele Fehler im Abschluss prägten die Szenerie auf dem Feld. Beiden Mannschaften fiel kaum etwas Überraschendes ein, die Abwehrreihen hatten leichtes Spiel. Beim 17:16 kam Weferlingen noch einmal dicht heran, doch dann besann sich der TV wieder auf seine Stärken.

Aus der sicheren Abwehr heraus wurde der Ballvortrag beschleunigt und prompt ergaben sich gute Möglichkeiten, die Gut Heil auch nutzte. Sechs Treffer in Folge waren Balsam auf die Barumer Seele, die beim 23:16 (57. Minute) den Heimsieg sichermachten. Der Rest war nur noch Ergebniskosmetik der Gäste.

"In der Abwehr haben wir sehr gut gestanden und viele Bälle abgefangen. Weferlingens Angriff haben wir mit zunehmender Spieldauer immer besser in den Griff bekommen und uns den Erfolg damit verdient", freute sich Barums Trainer Christian Schumann, der sich nur mehr Tempo und Offensivgefahr seiner Sieben gewünscht hätte. Das könnte der TV im kommenden Auswärtsspiel beim Schlusslicht Sickte/Schandelah ausprobieren und mit einem Sieg gleichzeitig Schützenhilfe für die Thieder Viktoria leisten.

TV Gut Heil Barum:I. Schudrowitz - M. Mau (8/5), Lüders (4), Ronis (4), Ruthmann (4), Bosse (1), Fermer (1), Voigt (1), Bork, Johns, N. Mau, J. Schudrowitz, Tschirpig.

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 21.02.2017

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von inka Schudrowitz

Zittersieg der Handballerinnen in Thiede

Mit dem Barumer Sieg gerät Derby-Gegner Thiede in akute Abstiegsgefahr aus der Handball-Regionsoberliga.

Von Dennis Lendeckel

Thiede. Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Handballerinnen von Gut Heil Barum im Regionsoberligaderby bei Viktoria Thiede. Trotz magerer Handballkost setzten sich die Gäste mit 15:10 verdient durch.

FC Viktoria Thiede - TV Gut Heil Barum 10:15 (4:8). In einem niveauarmen Spiel ging die Viktoria früh mit 2:0 in Führung, doch das war es dann schon mit der Herrlichkeit der Gastgeberinnen. Barum übernahm das Kommando, ohne dabei zu glänzen. Mitte der ersten Hälfte hieß es 2:6 aus Thieder Sicht.

Eklatant war die Angriffsschwäche der Gastgeberinnen, die zum einen nur 25 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld im ersten Durchgang erfolgreich verwandelten und zum anderen elf unnötige Ballverluste produzierten. Barums Abwehr hatte keine besondere Mühe, kam doch zu wenig Druck auf sie zu.

Zwar packte auch Gut Heil nicht das Gelbe vom Ei aus und verzeichnete ebenfalls acht unnötige Ballverluste, doch die Trefferquote war mit 50 Prozent auf einem akzeptablen Niveau. Entsprechend verdient gingen die Barumerinnen mit vier Toren Vorsprung in die Pause.

Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer zunächst eine Duplizität der Ereignisse. Die Viktoria markierte erneut die ersten beiden Treffer. Schon keimte Hoffnung auf. Doch Barum behielt die Nerven und stellte den alten Abstand beim 8:12 (51. Minute) her.

Zwar sank Gut Heils Wurfquote rapide, doch auf beiden Seiten blieb die Fehlerquote enorm hoch. Thiede leistete sich insgesamt weitere zehn Ballverluste, Barum deren acht. Dank der souverän verwandelten Siebenmeter von Michelle Mau behauptete Gut Heil seine Führung. Als sich Alina Voigt in der 55. Minute auf halbrechts durchtankte und zum 14:9 für Barum traf, war die Entscheidung gefallen.

"Wir haben lange gut mitgehalten, aber offensiv waren wir einfach zu schwach, um Barum in Verlegenheit zu bringen", analysierte Viktorias Trainer Frank Pfeiffer. Auch Barums Coach Christian Schumann war nicht zufrieden. "Es war ein schlechtes Spiel mit viel zu vielen Ballverlusten. Wir haben zu wenig Druck auf die Abwehr ausgeübt und uns der Viktoria angepasst", monierte Schumann.

Am Ende ging der Sieg der Barumerinnen dennoch auch in der Höhe in Ordnung. Die Viktoria gerät damit wieder in akute Abstiegsgefahr, da die hinter ihr platzierten Mannschaften in der nächsten Woche gegeneinander antreten, während Thiede den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Wittingen erwartet.

Viktoria Thiede:Aboulhana, Szymanska; Schmerse (4 Tore), Cramm (3), Denecke (1), Himstedt (1), Möller (1), Albrecht, Eimecke, Hrdina, Jarzombek, Lempke, Sander.

GH Barum:I. Schudrowitz, Johns; Ruthmann (5), M. Mau (4/3), Bosse (2), Bork (1), Lüders (1), J. Schudrowitz (1), Voigt (1), Haftendorn, Fermer, N. Mau, Ronis, Tschirpig.

Foto: Dennis Lendeckel

 

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 14.02.2017

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von inka Schudrowitz

Handball Damen verlieren in Schöppenstedt

Wir starteten zwar in der Abwehr konsequent aber im Angriff nervös ins Spiel. Das erste Tor ließ daher einige Zeit auf sich warten. Nach 15 Minuten hatten wir uns jedoch im Spiel eingefunden und konnten mit 5:3 in Führung gehen. Danach begann jedoch die Serie der vielen technischen Fehler, sodass wir mit einem Tor Rückstand in die Halbzeit gingen. Für die zweite Hälfte nahmen wir uns in der Kabine einiges vor und wollten das Spiel zu unseren Gunsten drehen. Leider ging dieses Vorhaben nach hinten los. Viele überhastete Abschlüsse, einfache Ballverluste oder sonstige Fehler luden die Gastgeberinnen dazu ein, einfache Tore zu erzielen und zwischenzeitlich bis auf 19:13 davon zu ziehen. Zwar konnten wir bis zum Ende noch auf vier Tore verkürzen, jedoch war es zu diesem Zeitpunkt schon zu spät das Ruder herumzureißen. Gestern hat rundherum nichts gestimmt. Vorne agierten wir viel zu passiv und in der Abwehr ließen wir uns ein ums andere Mal durch einfachste Körpertäuschungen und Doppelpässe ausspielen. Das spielfreie WE muss nun genutzt werden, um neue Kräfte zu mobilisieren.

Es spielten: I. Schudrowitz - Fermer, Bosse (1), Dunker (4), J. Schudrowitz (2), N. Mau (1), Bork (1), Lüders (3), Haftendorn (1), Tschirpig, Ronis (1), M. Mau (4/2), Bormann (2)

Bericht: Carolina Dunker

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von inka Schudrowitz

Barums Handballerinnen verlieren in Velpke.

Velpke. Die Hoffnungen der Handballerinnen des TV Gut-Heil Barum auf eine Überraschung beim Tabellenzweiten der Regionsoberliga erfüllten sich nicht. Das Gastspiel ging verloren.

Velpker SV - TV Gut-Heil Barum 21:18 (14:9). Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich der Gastgeber nach etwa zehn Minuten nach einigen schnellen und einfachen Toren aus dem Rückraum auf 8:3 ab. "Diesem Rückstand liefen wir bis zum Ende hinterher", kommentierte Carolina Dunker das Resultat. Ihr und ihren Mitspielerinnen gelang es nicht, das Spiel dreier starker Rückraumspielerinnen bei Velpke zu unterbinden.

Vor allem eine Spielerin bereitete Probleme und schuf für das übrige Team große Lücken. "Das war der große Knackpunkt und der entscheidende Unterschied", so Dunker, deren Team um jeden Treffer kämpfen musste und erst spät erkannte, dass einfache Tore aus dem Rückraum möglich waren. Um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren, müsse jetzt der Fokus auf der nächsten Partie gegen Schöppenstedt liegen, nahm Dunker Barums Team in die Pflicht.

Barum: Inka Schudrowitz - Fermer, Bosse (1), Dunker (2), Jasmin Schudrowitz (2), Bork (1), Lüders, Ruthmann (2), Haftendorn, Voigt (3), Tschirpig, Ronis (3/1), Michelle Mau (4/4), Bormann

 

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 17.01.2017

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von inka Schudrowitz

YOGA Schnupperkurs

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von inka Schudrowitz

Leichte Treffer sorgen für Ruhe im Spiel

Barums Handballerinnen feiern einen Kantersieg über Schöningen

Von Dennis Lendeckel

Lebenstedt. Das war ein Einstand nach Maß. Im ersten Spiel des neuen Jahres fertigte Gut-Heil Barum in der Handball-Regionsoberliga der Damen die HSG Schöningen mit 21:9 ab.

TV Gut-Heil Barum - HSG Schöningen 21:9 (15:4). Bereits sehr früh stellte Barum die Weichen auf Sieg. Mit einem Blitzstart setzten sich die Gastgeberinnen auf 5:0 nach sieben Minuten ab und bauten den Vorsprung mit ihrem Tempospiel kontinuierlich aus. Die leichten Treffer sorgten für die nötige Ruhe im Barumer Spiel, das dem der HSG in allen Belangen überlegen war.

"Wir haben uns perfekt auf diesen Gegner eingestellt und von Anfang an das Geschehen diktiert", freute sich Barums Trainer Christian Schumann, der einen geruhsamen Nachmittag auf der Bank verbrachte.

Erst in der zwölften Minute gelang Schöningen der erste Treffer zum 8:1. Die Gäste agierten aber zu unbeweglich und übten mit ihrem zu statischen Spiel kaum Druck auf Barums Abwehr aus. Folgerichtig baute Gut-Heil seinen Vorsprung bis zur Pause auf elf Tore aus.

Nach dem Wechsel verflachte die Partie ein wenig. Barum tat nicht mehr als nötig, Schöningen fand weiterhin kein Mittel, um regelmäßig zum Erfolg zu kommen. Und wenn doch, stand noch eine hervorragend aufgelegte Julia Johns im Barumer Kasten, die sich mehrfach auszeichnete, darunter mit drei gehaltenen Siebenmetern.

Gut-Heil wechselte kräftig durch und gab der zweiten Reihe mit den Jugendakteuren viele Spielanteile. Die nutzten ihre Einsatzzeit, Barum setzte sich bis auf 20:6 (47.) ab. "Heute lief es einfach, da musste ich mir überhaupt keine Sorgen machen, dass wir nicht als Sieger das Feld verlassen würden", sagte Schumann.

Mit dem Kantersieg im Gepäck kann Barum mit breiter Brust zum Spitzenspiel am Sonntag nach Velpke fahren. Bei einem Sieg wird der Kampf um Platz zwei wieder richtig spannend. Mit einer ähnlichen Leistung sollte ein Punktgewinn realistisch sein.

GH Barum:Johns - Michelle Mau (5/5 Tore), Fermer (3), Voigt (3), Lüders (2), Ronis (2), Ruthmann (2), Bosse (1), Dunker (1), Jasmin Schudrowitz (1), Bork, Tschirpig.

Ivonne Ronis

Ivonne Ronis und der TV Gut-Heil Barum waren von der HSG Schöningen nicht aufzuhalten. Foto: Dennis Lendeckel

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 10.01.2017

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von inka Schudrowitz

Handballerinnen fuhren geschwächt nach Wittingen

Mit 10 Spielerinnen machten wir uns am Sonntag Nachmittag auf zum Tabellenführer nach Wittingen. Wir standen einer vollen Wittinger Bank gegenüber, die mit 14 Spielerinnen aufwarten konnten. Nach wenigen Minuten verletzte sich auf unserer Seite Nadine Mau, sodass wir mit unseren Kräften haushalten mussten. Zunächst kamen die Gegnerinnen nicht allzu übermächtig vor. Auch sie machten Fehler und zeigten Nerven vorm Tor. Bis zu einem Stand von 6:3 nach 15 Minuten schien mit einer besseren Wurfquote noch einiges möglich. Dann vergaben wir jedoch ein ums andere Mal Chancen vorm Tor und belohnten uns nicht. In der zweiten Halbzeit schwanden dann die Kräfte und es fehlte die Bewegung im Angriff. Das bot den Raum für viele schnelle Tore der Gegnerinnen, die das letztendlich viel zu deutliche Ergebnis besiegelten. Mit 8:3 Siebenmetern gegen uns und 0:7! Zeitstrafen auf unserer Seite, war auch das Wohlwollen der Unparteiischen nicht gerade auf unserer Seite und machte die Situation nicht einfacher. Nun gilt es , sich auf die kommenden beiden Spiele vor Weihnachten zu konzentrieren und wichtige Punkte einzufahren.

 

Es spielten:  I. Schudrowitz - Bosse (2), Dunker (1), N. Mau, Kleinert, Lüders (3), Ruthmann, Haftendorn, Ronis (2), M. Mau (6/2)

 

Bericht: Carolina Dunker

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von inka Schudrowitz

Schlecht gespielt, aber gewonnen

Barums Handballerinnen mühen sich gegen Regionsoberliga-Aufsteiger ab.

Von Dennis Lendeckel

Lebenstedt. Das wäre beinahe schief gegangen. Beim 25:23 (14:12) kam der TV Gut Heil Barum mit einem blauen Auge gegen den TSV Schöppenstedt in der Handball-Regionsoberliga der Frauen davon.

Zwar erwischte Barum einen guten Start und führte mit einem Stand von 5:2, aber der frühe Verletzungsausfall von Jasmin Schudrowitz nach nur vier Minuten ging nicht spurlos an der Mannschaft vorbei. Der Aufsteiger hielt gut mit und ließ sich nicht abschütteln. Beim 9:9 gelang dem TSV der Ausgleich.

Barum fehlte der richtige Druck im Angriff, um die Gäste-Abwehr in Verlegenheit zu bringen. Dennoch kam Gut Heil immer wieder zu guten Abschlüssen und holte sich die Führung bis zur Pause zurück.

Nach dem Wechsel agierte Barum weiter zu inkonsequent, vor allem in der Abwehr. Schöppenstedt nutzte das aus und führte plötzlich. Mit Moral und Kampfgeist stemmte sich Barum dagegen, vor allem Alina Voigt zeichnete sich in dieser Phase mehrfach aus. Bis zum 22:22, fünf Minuten vor Schluss, wogte die Begegnung hin und her. Die gut aufgelegte Inka Schudrowitz hielt Barum mit ihren Paraden dabei im Rennen.

Dann erzielte Gut Heil drei Treffer in Folge und ließ in den letzten Sekunden nichts mehr anbrennen. "In der Abwehr haben wir uns zu wenig bewegt und damit Schöppenstedt zu leichten Toren eingeladen. Kämpferisch haben wir gut agiert, die Abschlussquote war insgesamt völlig in Ordnung, aber trotzdem müssen wir uns deutlich steigern", atmete Barums Trainer Christian Schumann nach dem Schlusspfiff erleichtert auf.

Denn mit dem Heimsieg bleibt Gut Heil auf Tuchfühlung zu Platz zwei, nur ganz vorn an der Spitze zieht der kommende Gegner, der VfL Wittingen, einsam seine Kreise. Um dessen Serie zu stoppen, muss Barum aber mehr als einen Gang höher schalten.

TV GH Barum: I. Schudrowitz; Bosse (5 Tore), Voigt (4), Dunker (3), Lüders (3), N. Mau (3), M. Mau (2), Ronis (2), Bork (1), Fermer (1), J. Schudrowitz (1), Haftendorn, Johns, Tschirpig.

 

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 23.11.2016

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von inka Schudrowitz

Handball Damen lassen Punkt in Braunschweig

Das Spiel begann wie gewünscht. Aus einer starken Abwehr heraus konnten wir von Anfang an in Front gehen und unsere Führung bis zur zwanzigsten Minute schnell über 1:6 bis zum 3:11 ausbauen. Die Damen des BTSV fanden zu diesem Zeitpunkt überhaupt keinen Zugang zum Spiel und wurden vor allem durch die aggressive Deckung extrem unter Druck gesetzt. Mit der hohen Führung im Rücken begannen wir dann personell zu experimentieren, was dem Spiel einen Bruch gab. So konnten die Gasgeberinnen bis zur Halbzeit auf 11:15 herankommen.

Doch anstatt sich wieder auf die Stärken der ersten zwanzig Minuten zu besinnen, schlich sich der Fehlerteufel ein. Vor allem die schwache Ausbeute vor dem gegnerischen Tor verhinderte ein erneutes Absetzen und die Braunschweigerinnen kämpften sich Tor um Tor heran.

So gelang es ihnen 30 Sekunden vor Schluss durch eine Überzahlsituation das erste Mal den Ausgleich zu werfen und uns gelang es nicht noch einmal nachzulegen. Somit fühlt es sich eher wie eine Niederlage an, da es definitiv ein verlorener Punkt für uns ist.

 

Es spielten: I. Schudrowitz - Fermer, Bosse (2), Dunker (2), J. Schudrowitz (6/2), N. Mau (4), Bork, Lüders (1), Ruthmann (5/1), Haftendorn, Tschirpig, Ronis (1), Johns, Bormann (1)

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von inka Schudrowitz

Handball Damen siegen in Ehmen

HSC Ehmen - TV GH Barum - 15:23 (Halbzeit 7:11)

Als allererstes ist zu sagen "der Bann ist gebrochen"! Nach vielen sehr schwachen Spielen in Ehmen konnten wir am letzten Sonntag erstmals deutlich unser Können zeigen. Nachdem wir in den ersten zwei Minuten die gegnerische Torfrau warmgeschossen haben, konnten wir uns das erste mal mit 4:8 deutlich absetzen und diesen Vorsprung auch bis zum Halbzeitstand von 7:11 beibehalten. Die Motivation und Körpersprache hat endlich mal gestimmt. Jeder hat für jeden gekämpft, die Abwehr stand sicher und die Torchancen wurden überwiegend verwandelt. Doch die Pausenansprache mahnte zur Vorsicht. Mit den Erinnerungen der letzten Jahre gingen wir entschlossen in die zweite Halbzeit und knüpften da an, wo wir vor der Pause aufgehört hatten. So konnten wir uns schnell auf 9:17 absetzen. Diesem Vorsprung rannten die Damen des HSC Ehmen bis zum Ende hinterher.

Besonders erfreulich ist die nahtlose Integration unserer drei Nachwuchsspielerinnen, die allesamt ein starkes Spiel ablieferten und Lust auf mehr machen.

Somit war der Sieg letztendlich auch in der Höhe vollkommen verdient und schafft Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.

Es spielten:  I. Schudrowitz (Tor),  Fermer, Dunker (1), J. Schudrowitz (5), N. Mau (1), Bork (2), Ruthmann (5), Haftendorn (1), Tschirpig, Ronis, Johns (1), M. Mau (4), Bormann (3)

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von inka Schudrowitz

Ergebnis der JHV 2015

Barum, 26.03.2015

Bei der Jahreshauptversammlung des TV Gut Heil Barum im Clubraum der Turnhalle wurde der erste Vereinsvorsitzende Gunnar Dunker erneut gewählt. Weitere Wiederwahlen gab es für Thomas Malecki als Geschäftsführer, Katrin Hanne als Kassenwart und Marc Meyer als zweiten Kassenprüfer. Auf Meyers Antrag wurde dem gesamten Vorstand von der Versammlung Entlastung erteilt.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden insgesamt 8 Mitglieder geehrt. Für 65 Jahre wurden Rainer Blaske, Manfred Niemz und Klaus Hanne geehrt sowie für 50 Jahre Evi Coors. Weiterhin wurden für 40 Jahre Jens Niemz, Udo Scharf und Walter Strauß und für 10 Jahre Helge Kirschbaum geehrt. Als Dank wurden den Mitgliedern Ehrenurkunden und Vereinsgeschenke überreicht. Weiteres hierzu unter "Ehrungen".

Der Mitgliederschwund wurde gestoppt und liegt derzeit bei 230 Mitgliedern. Dies entspricht einem Wachstum von 1%. Die meisten Neumitglieder gibt es in der Tennissparte. Der Vereinsvorsitzende Gunnar Dunker informiert die Vereinsmitglieder, dass zum Jahresanfang mit einer Flyer-Aktion wieder eine Maßnahme zur Mitgliedergewinnung gestartet wurde und das Tischtennis künftig im Verein angeboten wird.

Rückblickend auf 2014 bedankt sich der erste Vorsitzende zunächst bei allen Mitgliedern, die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Der Höhepunkt der Veranstaltungen im vergangenen Jahr war das Dorfgemeinschaftsfest. Die aufwändigen Vorbereitungen wurden mit erfreulichen Besucherzahlen belohnt. Positiv zu erwähnen ist auch dass keine negativen Vorkommnisse die Feier getrübt haben.

Die Pflege der Rasenplätze der letzten beiden Jahre hat sich gelohnt. Sowohl der A- als auch B-Platz sind wieder in einem guten Zustand.

Vorausschauend nannte Dunker als wichtigste Veranstaltung in diesem Jahr den „Tanz in den Mai“ am 30.04.2015.

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