Aktuelles März 2017

von inka Schudrowitz

Tennisplätze für den Sommer vorbereitet

Am Samstag, 18.03.2017, wurden die Tennisplätze in Eigenregie der Tennissparte für die Punktspielsaison vorbereitet. Da viele fleißige Helfer anwesend waren und das Wetter uns wider Erwarten keinen Strick drehte, haben wir es geschafft beide Plätze mit neuem Sand zu bedecken und ein erstes Mal zu walzen. Die Folgearbeiten (regelmäßiges Wässern und Walzen) werden durch die Mannschaften vorgenommen.

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von inka Schudrowitz

Neues Schild an der Turnhalle

Vor etwa 2 Wochen wurde das neue Vereinsschild an der Turnhalle angebracht. Besonderer Dank geht an an Klaus-Dieter Dunker, Gunnar Dunker, Hans Jürgen Goldbach und Klaus Förster fürs Erstellen und Anbringen.

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von inka Schudrowitz

Handballerinnen gewinnen mit Mühe noch knapp

TV GH Barum gegen BTSV Eintracht Braunschweig II (Halbzeit 7:6, Endstand 17:16)

Trotz der klaren Marschroute vor dem Spiel wurde es erneut ein unnötig spannendes Spiel mit wenig Toren.

Wir gingen zwar von Anfang an in Führung, jedoch fielen in den ersten 15 Minuten lediglich 4 Tore. Allein Torfrau Julia Johns konnte Bestleistungen abrufen und hielt uns so ein ums andere Mal im Spiel. Im Angriff konnten wir jedoch wiederholt nicht unsere Leistungen abrufen und scheiterten oft an der gegnerischen Torfrau. Wir spielten in der Voewärtsbewegungen erneut weit unter unseren Möglichkeiten. Die nächsten zwei Wochen müssen nun intensiv genutzt werden, um die offene Rechnung gegen Wittingen in zwei Wochen begleichen zu können.

Es spielten: Johns, I. Schudrowitz, Bosse (1), J. Schudrowitz (5), N. Mau (2), Bork (2), Ruthmann (5), Haftendorn (1), Voigt (1), Tschirpig, Ronis, Fermer

von Carolina Dunker

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von inka Schudrowitz

Carlotta Bethe ist die neue Nr.1 im Midcourt-Tennis

Zufrieden mit dem Ergebnis und dem Turniererlebnis präsentiert der Gut-Heil-Nachwuchs seine Ausbeute (von links): Carlotta Bethe, Emma Petryschyn und Greta Petryschyn.

Bei den Regionsmeisterschaften der Tennisjugend aus Salzgitter/Wolfenbüttel/Goslar/Braunschweig gewann Carlotta Bethe vom TV Gut-Heil Barum den Titel im Midcourt der Mädchen des Jahrgangs 2008.

Bethe gewann alle Partien souverän in zwei Gewinnsätzen und überzeugte mit großer Disziplin, Ausdauer und Kontinuität über zwei Turniertage hinweg. So siegte auch am zweiten Turniertag Bethe mit sicherem Grundlinienspiel im Duell gegen Vereinskameradin und Freundin Greta Petryschyn erstaunlich deutlich mit 6:2, 6:3. Hatte noch am Vortag Petryschyn mit druckvollen Grundschlägen und starker läuferischer Leistung auf sich aufmerksam gemacht, fehlte ihr am zweiten Turniertag die notwendige Kraft und belegte Platz 3.

Einen schweren Stand hatte Emma Petryschyn im Großfeld des Jahrgangs 2006 der Juniorinnen. Aufgrund fehlender Matchpraxis im Winter und dem noch unbekannten Spiel mit dem Turnierball der Erwachsenen auf dem schnellen Hallenboden, begnügte sich die Gut-Heil Spielerin mit Platz zwei in der Nebenrunde.

von Sascha Niemz

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von inka Schudrowitz

Barumer Handballerinnen spielen 17:17

 
Celine Haftendorn spielte wie die gesamte Barumer Mannschaft eine tolle erste Halbzeit. Foto: Dennis Lendeckel
 
Von Dennis Lendeckel

Lebenstedt. Die Serie ist gerissen. In der Handball-Regionsoberliga mussten die Barumerinnen zu Hause den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen. Nach starker Anfangsphase reichte es am Ende gerade noch zu einem ernüchternden 17:17 gegen Ehmen.

TV Gut Heil Barum - HSC Ehmen 17:17 (12:6). Der Auftakt verlief ganz nach dem Geschmack der Gastgeberinnen. Nach neun Minuten führte Gut Heil mit 7:0. Der Ball lief flüssig und gekonnt durch die Reihen, mit viel Tempo riss Barum die nötigen Löcher in Ehmens Abwehr und verwandelte sieben von neun Würfen.

Bis zum 11:3 nach 23 Minuten spielte Barum wie aus einem Guss, Ehmen hatte bis dato nicht den Hauch einer Chance. Barums Abwehr stand beweglich auf den Beinen und packte gut zu, wenn doch mal eine Gästespielerin durchkam, stand noch eine gut aufgelegte Julia Johns im Kasten.

Doch in der Schlussphase fand Ehmen ins Spiel. Barum stellte nämlich zum einen das Torewerfen ein, zum anderen übte Ehmen zunehmend mehr Druck auf die Abwehr aus. Mit einer immer noch komfortablen Führung für Barum ging es in die Kabinen (12:6).

Nach dem Wechsel erwachte Gut Heil jedoch nicht aus seiner Lethargie. Die Wurfquote sank dramatisch, selbst einfachste Würfe fanden nicht ihr Ziel. Barum warf Ehmens Torfrau langsam aber sicher zur Heldin. Vier Siebenmeter und freie Tempogegenstöße vergaben die Gastgeberinnen. Das baute die Gäste auch mental enorm auf. Tor um Tor verkürzte der HSC und bei Barum schlichen sich immer mehr Fehler und vor allem ein hoher Grad an Verunsicherung ein. Keine Spielerin schien Verantwortung übernehmen zu wollen, um das Ruder noch einmal herumzureißen. 70 Sekunden vor Schluss ging Ehmen beim 16:17 sogar erstmals in Führung. Ein Treffer von Alina Voigt, die mit ihrer Durchsetzungskraft in der zweiten Hälfte sehr sparsam umgegangen war, rettete dem Favoriten wenigstens einen Zähler aus einem Spiel, das lange vorher hätte entschieden werden können.

"In der ersten Halbzeit hatten wir nach unserem furiosen Start alles unter Kontrolle, leider haben wir in der zweiten Hälfte die Angriffe nicht konsequent genug ausgespielt und selbst die klarsten Dinger nicht reingemacht", haderte Barums Trainer Christian Schumann. "Mit fünf Toren in 30 Minuten kann man einfach kein Spiel gewinnen", übte er harsche Kritik an seiner Mannschaft, die im zweiten Durchgang alles vermissen ließ, was anfangs so hervorragend funktioniert hatte.

TV Gut Heil Barum: Johns, I. Schudrowitz; J. Schudrowitz (4/1 Tore), Voigt (4), Haftendorn (3), M. Mau (3/2), Bork (1), Bormann (1), Fermer (1), Bosse, Ronis, Tschirpig.

Quelle: Salzgitter Zeitung vom 07.03.2017

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